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		<title>Latest News effizienz.forum</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 12 Mar 2010 13:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Viel Lob von der Fachwelt für das effizienz.forum 2010 in Freiburg</title>
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			<description>Aktuelle Fragestellungen zur Gebäude-Energieeffizienz in Plenum, Gebäude-Energieberater-Forum und Workshops diskutiert</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Aus der Praxis für die Praxis - Aktuelles aus der Gebäude-Energieeffizienz in der Messe Freiburg</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Zum effizienz.forum 2010, das seit diesem Jahr in der Messe Freiburg stattfindet – waren Energieberater, Architekten, Haustechnik-Planer, Bauingenieure und Fachhand-werker der Baubereiche zahlreich vertreten. Erfahrungsaustausch und Aktuelles aus der Praxis standen in den Fachvorträgen, Workshops sowie der Begleitausstellung im Mittelpunkt. „Lebhafte Fragerunden im Plenum kennzeichneten den Dialog zwischen den Referenten und den Teilnehmern“, freut sich Martin Pfränger von der Solar Promotion GmbH und Projektleiter des effizienz.forum 2010.</strong> </p>
<p class="bodytext">Zwölf Vorträge, eine Podiumsdiskussion sowie vier Workshops mit hochkarätigen Referenten lieferten wertvolle Informationen beispielsweise über politische und rechtliche Rahmenbedingungen wie die Novelle der 1. Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) und der EU-Gebäuderichtlinie sowie „Best Practice“- Projekte und zu Gebäudestandards und Nachhaltigkeit. „Dass die dritte Auflage des effizienz.forum als Branchentreffpunkt in Freiburg gut angenommen wurde, zeigten auch die Diskussionen zwischen Energieberatern, Architekten, Ingenieuren, Fachhandwerkern, Referenten und den Ausstellern in den Pausen und beim Get together am 1. Kongressabend“, so Pfränger weiter.</p>
<p class="bodytext">Mit einem aufrüttelnden Referat über die Schicksalsfrage der Ressourcen und Energievorräte der Welt eröffnete als erster Redner Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher das effizienz.forum 2010. Dipl.- Ing. Hans-Peter Ewens vom Bundesumweltministerium berichtete danach über Aktuelles zur Novelle der 1. BImSchV, deren erweiterten Geltungsbereich, die neuen Grenzwerte der Feinstaubemissionen und die veränderten Messpflichten für Wärmeerzeuger. <br />&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Über eine weitere Novellierung – die der EU-Gebäuderichtlinie – sowie deren Auswirkung auf die Ausgestaltung der künftigen EnEV, die 2012 kommen soll, berichtete aus erster Hand Dr.-Ing. Alexander Renner vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS).</p>
<p class="bodytext">Am Nachmittag fanden parallel zwei verschiedene Foren statt: Im Forum „Best practice” stellte Dipl.-Ing. Christian Neumann von der Energieagentur Regio Freiburg vor, wo die Potenziale des Energiemonitoring liegen, und wie diese erschlossen werden können. Über das Netzwerk „Modell Hohenlohe“ berichtete dessen Vorstandsvorsitzender Kurt Weissenbach. Ursprünglich als „Hilfe zur Selbsthilfe“ geplant, sei daraus mittlerweile eine tragfähige Einrichtung geworden, so Weissenbach. Zum Abschluss des Forums berichtete Dipl.-Ing. Caroline Fafflok von der Technischen Universität Darmstadt über den alle zwei Jahre stattfindenden, internationalen Hochschulwettbewerb „Solar Decathlon“. Das deutsche Team der TU Darmstadt gewann diesen in den Jahren 2007 und 2009. Caroline Fafflok berichtete beim effizienz.forum über den Weg von den ersten Ideen bis zum heutigen Stand.</p>
<p class="bodytext">Im zweiten Forum zu Gebäudestandards und Nachhaltigkeit wurden von Dipl.-Ing. Martin Ufheil von der solares bauen GmbH ein Überblick über diverse energetische Standards – vom schweizerischem Minergie, dem Effizienzhaus nach der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009, dem Passivhaus oder dem Null-Emissionshaus gegeben. Einen Überblick über die rein energetischen Eigenschaften von Gebäuden hinausgehenden, ganzheitlichen Nachhaltigkeits-Zertifizierungssysteme gab Dipl.-Ing Torsten Mielecke, Geschäftsführer der Life Cycle Engineering Experts GmbH, ansässig an der TU Darmstadt. Dr. -Ing. Stephan Heinrich vom Institut für Gebäude- und Energiesysteme der Hochschule Biberach berichtete über ein Projekt aus dem EnBau-Programm (Energieoptimierter Neubau) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, der Berufschule Biberach vom Konzept über die Realisierung zum Monitoring.</p>
<p class="bodytext">Am zweiten Kongresstag fand das 3. Gebäude-Energieberater-Forum (GEB-Forum) der Fachzeitschrift „Gebäude-Energieberater“ statt. Prof.&nbsp; Dr.- Ing. Bert Oschatz vom Institut für Technische Gebäudeausrüstung an der Technischen Universität Dresden gab Einblicke in die beiden neuen Werkzeuge der DIN V 18599, den Teil 100 und das Beiblatt 100 zum Bedarfs-Verbrauchsabgleich. Oschatz gab auch Ausblicke auf eine mögliche Entwicklung der Norm in Richtung Wohngebäude, da er die DIN V 18599 nicht nur in der Anwendung kennt, sondern war auch an deren Entstehung und Ausarbeitung beteiligt war. Gudrun Gumb und Rainer Feldmann von der KfW-Bankengruppe gaben einen Einblick in das Qualitätssicherungssystem der KfW zu den Kreditprogrammen „Effizient sanieren und bauen“. Gumb, diplomierte Volkswirtin und Referentin für den Bereich der Förderpolitik Wohnen bei der KfW, sprach über alle nicht technischen und somit eher konzeptionellen Aspekte des Qualitätssicherungssystems. Dipl.-Ing. Rainer Feldmann, externer Sachverständiger der KfW, erklärte anschaulich die Umsetzung vor Ort und bei der Überprüfung und Auswertung der Förderanträge. <br />&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Danach zeigte Dipl.-Ing. Matthias Zöller, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Schäden an Gebäuden und freier Mitarbeiter im Aachener Institut für Bauschadensforschung und angewandte Bauphysik, an zahlreichen Beispielen aus der gebauten Praxis, wie mit dem Thema „Wie viel darf die Praxis vom Nachweis abweichen?“ umzugehen ist. Dazu zählte auch die rechtlicher Seite. Als Abschluss des GEB-Forums stellte Britta Großmann, Chefredakteurin der Fachzeitschrift Gebäude-Energieberater (GEB) die Ergebnisse der Umfrage „DIN V 18599 und DIN V 4701/4108 im Vergleich“ vor, als Eingangsthematik für die folgende, rege geführte Podiumsdiskussion. Teilnehmer daran waren neben den Referenten Prof. Oschatz und Rainer Feldmann noch Lutz Dorsch, Geschäftsführer der Dorsch und Hoffmann GmbH, Institut für Energieeffizienz und Dozent an der DEN-Akademie, sowie Johannes Volland aus dem Vorstand von&nbsp; BayernENERGIE e.V.</p>
<p class="bodytext">Spezialthemen wurden in den vier Workshops am Nachmittag besprochen: Im Workshop „Fokus Bauphysik“ arbeitete der Bausach-verständige Dipl.-Ing. Frank Essmann die Problematik von Innendämmung in Zusammenhang mit Fachwerk und einbindenden Balkenköpfen sowie wie Zulassung von Dämmstoffen heraus, während im Workshop zur neuen DIN 1946 Teil 6 Dipl.-Ing. Claus Händel vom FGK e.V. aus Stuttgart die Notwendigkeit neuer Lüftungskonzepte im Wohnbau darlegte. Im Workshop „Praxis Wärmepumpe“ gab Dipl. -Ing. Jörg Knapp, „Wärmepumpen-Doktor“ vom Fachverband Sanitär-Heizung-Klima BW Tipps zu Fehlererkennung und -vermeidung und zur richtigen Auslegung. Jürgen Lutz (Honeywell GmbH) und Frank Räder (Grundfos GmbH) stellten im vierten Workshop die Möglichkeiten der Heizungsoptimierung durch intelligente Regelungen und hocheffiziente Pumpen in Zusammenhang mit der KfW-Sonderförderung dar.</p>
<p class="bodytext">Passende Produkte, Dienstleistungen, Messtechnik/Software und Fachliteratur zum energieeffizienten Planen, Bauen und Sanieren gab es in der Begleitausstellung des effizienz.forums im Zentralfoyer der Messe Freiburg zu sehen. Premium-Sponsor des effizienz.forum 2010 war die Honeywell Haustechnik GmbH.<br />Ideelle Träger der Kongressmesse waren die Fachverbände der Energieberaterbranche, der Bundesverband Gebäudeenergieberater Ingenieure Handwerker (GIH), das Deutsche Energieberater-Netzwerk e.V. (DEN) und der Berufsverband des technischen Consultings, der Verband Beratender Ingenieure (VBI). Des weiteren wurde der Fachkongress von der Bundesingenieurkammer (BIngK) und der Architektenkammer Baden-Württemberg (AK BW) und dem Institut für Fortbildung Bau (ifbau) sowie dem Fachverband Sanitär-Heizung-Klima Baden-Württemberg unterstützt.</p>
<p class="bodytext">Parallel zum zweiten Kongresstag des effizienz.forum öffnete in der Messe Freiburg die „Gebäude.Energie.Technik“ zum dritten Mal ihre Tore. Vom 5. bis 7. März 2010 präsentierten sich in der Messe für energieeffizientes Modernisieren, Sanieren und Bauen über 200 Aussteller. Die Messe ging am Sonntag, 7. März 2010 mit über 12.000 Besuchern zu Ende.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 13:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>effizienz.forum 2010 – Fachkongress für Energieeffizienz im Gebäudebereich</title>
			<link>http://www.effizienzforum.de/index.php?id=23&#38;no_cache=1&#38;L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=52</link>
			<description>Die Gebäude-Energieberatung boomt: eine stetig zunehmende Zahl an zertifizierten Energieberatern, wachsendes Potenzial an sanierungsbedürftigen Wohn- und Nichtwohngebäuden sowie kommunalen Projekten steht einer stabilen Fördergeldbasis gegenüber. Gerade im Bereich Energieeffizienz erfordert...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Derzeit sind schätzungsweise rund 25.000 Personen in der Energieberatung oder angrenzenden Fachbereichen tätig, darunter Vor-Ort-Energieberater (BAFA-gelistet), und Gebäudeenergieberater (HWK). Hinzu kommen Architekten und Ingenieure aus den jeweiligen Kammern. Am Thema Energieeffizienz kommt kein Bauschaffender mehr vorbei.</p>
<p class="bodytext">„Die Branche der Gebäude-Energieberatung ist in Bewegung geraten“, <br />sagt Martin Pfränger, Projektleiter des effizienz.forum. „Gründe sind die Aktivitäten der Bundesregierung und der Kreditanstalt für Wiederaufbau wie verbesserte Fördermöglichkeiten, die im Jahr 2009 novellierte Energieeinsparverordnung (EnEV) und auch das aufgrund der allgemeinen Wirtschaftslage stärker werdende Interesse am Thema Energieeffizienz. Das effizienz.forum 2010 bietet die ideale Plattform, um die Beratungskompetenz zu stärken“, so Martin Pfränger weiter. </p>
<p class="bodytext">Im Rahmen des effizienz.forum führt die Fachzeitschrift „Gebäude-Energieberater“ (GEB) zum dritten Mal das Gebäude-Energieberater-Forum durch. Namhafte Referenten und Autoren berichten über neue Normen, gesetzliche Vorschriften und Förderungen. Schwerpunkt des Forums ist die Umsetzung der Neuregelungen in Energieeffizienzbereich in die Praxis.</p>
<p class="bodytext">Der Branchentreffpunkt effizienz.forum vereint angeregte Diskussionen im Plenum, das Gebäude-Energieberater-Forum, Themen-Workshops sowie zahlreiche Pausengespräche. Besucherstimmen des vergangenen effizienz.forum werteten dieses als „… interessant, lehrreich, wegweisend und weiterführend, aber trotzdem unterhaltsam.“.</p>
<p class="bodytext">Die kongressbegleitende Ausstellung bietet den Teilnehmern und weiteren Fachbesuchern ein breites Produkt- und Dienstleistungsspektrum aus dem Bereich „Werkzeuge für Energieberater und Planer“ wie Messtechnik, Software, Weiterbildung und Fachmedien. Die zweitägige Begleitausstellung ist für Kongressteilnehmer durchgehend geöffnet. </p>
<p class="bodytext">Parallel zum zweiten Kongresstag des effizienz.forum öffnet in der Messe Freiburg die „Gebäude.Energie.Technik“ zum dritten Mal ihre Tore. Vom 5. bis 7. März 2010 präsentiert sich die Messe für energieeffizientes Modernisieren, Sanieren und Bauen. Im Jahr 2009 kamen über 12.000 Besucher, darunter Bauherren, Modernisierer und über 30 Prozent Fachpublikum wie Architekten, Fachhandwerker und weitere Bauschaffende.</p>
<p class="bodytext">Ideelle Träger des effizienz.forum 2010 sind die Fachverbände der Energieberaterbranche, der Bundesverband Gebäudeenergieberater Ingenieure Handwerker (GIH), das Deutsche Energieberater-Netzwerk e.V. (DEN) und der Berufsverband des technischen Consultings, der Verband Beratender Ingenieure (VBI). Des weiteren wird das effizienz.forum 2010 von der Bundesingenieurkammer (BIngK) unterstützt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 13:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Noch bis 17. November bei Online-Anmeldung Geld sparen</title>
			<link>http://www.effizienzforum.de/index.php?id=23&#38;no_cache=1&#38;L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=29</link>
			<description>Vom 20. bis 21. November 2008 findet das effizienz.forum 2008 in Stuttgart statt. Bis zum 17. November 2008 können Sie sich noch online für den Kongress anmelden und sich die vergünstigte Teilnahmegebühr sichern.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zur Online Anmeldung gelangen Sie hier.<br /><br />Natürlich können Sie sich auch am 20. und 21.&nbsp; November noch vor Ort registrieren lassen.<br /><br />Das effizienz.forum 2008 bietet Ihnen auch dieses Jahr ein abwechslungsreiches Programm. In Vorträgen, Expertengesprächen und Workshops wird den Teilnehmern ein breites Spektrum an aktuellen Fachthemen aus der Praxis geboten. Auf der Begleitenden Fachausstellung präsentieren die Aussteller innovative Produkte und Dienstleistungen aus dem Bereich des energieeffizienten Planen, Bauens und Sanierens.<br /><br />20 % Rabatt auf die Teilnahmegebühren sowie den Eintritt zur Fachausstellung werden den Mitgliedern der folgenden Verbände/Kammern gewährt:<br /><br />- einer Landesarchitektenkammer (BAK)<br />- einer Landesingenieurkammer (BIngK)<br />- Deutsches Energieberaternetzwerk (DEN e.V.)<br />- Gebäudeenergieberater Ingenieure Handwerker e.V. (GIH e.V)<br />- Verband Beratender Ingenieure (VBI)</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 21:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Online Anmeldung zum effizienz.forum 2008 ab sofort möglich</title>
			<link>http://www.effizienzforum.de/index.php?id=23&#38;no_cache=1&#38;L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=26</link>
			<description>Ab sofort können sich die Teilnehmer jederzeit bequem online zum Kongress anmelden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das effizienz.forum findet vom 20. bis 21. November 2008 zum zweiten Mal im Internationalen Congresscenter Stuttgart (ICS) statt. Rund 500 Teilnehmer aus dem Bereich Gebäude-Energieeffizienz werden dieses Jahr erwartet. Der Kongress bietet ein ansprechendes <a href="index.php?id=149&amp;no_cache=1&amp;L=0" target="page" class="internal-link" >Vortragsprogramm</a> mit namhaften Referenten aus der Branche. Workshops bieten zusätzlich die Möglichkeit, Spezialwissen zu vertiefen. </p>
<p class="bodytext">Ab sofort können sich die Teilnehmer jederzeit bequem online zum Kongress anmelden. Mitgliedern der Kooperationsverbände/-Kammern <a href="index.php?id=232&amp;L=0" target="page" class="internal-link" >(Ideelle Träger)</a> und Leser/Abonnenten von Fachzeitschriften der <a href="index.php?id=233&amp;L=0" target="page" class="internal-link" >Medienpartner</a> werden Rabatte auf die Kongressteilnahmegebühren gewährt. </p>
<p class="bodytext">Zur Online-Anmeldung des effizienz.forum 2008 gelangen Sie hier.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktuelles Programm des effizienz.forum 2008 nun online</title>
			<link>http://www.effizienzforum.de/index.php?id=23&#38;no_cache=1&#38;L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=23</link>
			<description>Es beinhaltet alle Fachvorträge im Plenum, das Gebäude-Energieberater-Forum (GEB-Forum) und die Workshops.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">So sind z.B. in den Fachvorträgen am ersten Tag des effizienz.forum die Qualitätssicherung bei der energetischen Sanierung auf Basis von Erfahrungen aus der KfW-Förderung, die Bewertung von Lüftungsanlagen in Nichtwohngebäuden sowie Potenziale der energetischen Gebäudebetriebsoptimierung Themen, welche behandelt werden. Vorgestellt werden aber auch umgesetzte Beispiele für Energiekonzepte in Wohnbau und Gewerbe</p>
<p class="bodytext">Am zweiten Tag, der vormittags mit dem GEB-Forum der Fachzeitschrift ´Gebäude-Energieberater´ beginnt,&nbsp; werden Erfahrungen aus der Erstellung von Energieausweisen für Bundesbauten weitergegeben. Die Teilnehmer bekommen zudem einen Einblick, wie belastbar Ergebnisse aus EnEV-Programmen für Nichtwohngebäude sind, wie man für Leistungen in diesem Bereich das richtige Honorar findet und was sich durch die EnEV 2009 bei den KfW-Förderprogrammen ändert. <br /><br />Am Nachmittag bieten die Fachworkshops zusätzlich die Möglichkeit, Spezialwissen zu vertiefen. Die Auswahl reicht von Themen der Bauphysik über solare und thermische Kühlung sowie das Heizen und Kühlen mit Geothermie bis hin zum Marketing für Energieberater. Außerdem können Workshop-Teilnehmer kennen lernen, wie man Netzwerke und Schnittstellen schafft, um mit der DIN V 18599 interdisziplinär zum korrekten Energieausweis zu kommen. Ein weiterer Workshop befasst sich mit praktischen Erfahrungen aus der Energieberatung in klein- und mittelständischen Unternehmen im Zusammenhang mit dem Sonderfonds Energieeffizienz der KfW.<br />Die kongressbegleitende Fachausstellung mit Produkten und Dienstleistungen zum energieeffizienten Planen, Bauen und Sanieren steht dieses Jahr erstmals auch Fachleuten offen, die den Kongress nicht besuchen. Beim „Get together“ am ersten Abend haben Teilnehmer, Referenten und Aussteller die Gelegenheit, sich persönlich auszutauschen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 13:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klimaschutzprogramm der Bundesregierung für den Bereich Gebäude</title>
			<link>http://www.effizienzforum.de/index.php?id=23&#38;no_cache=1&#38;L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=22</link>
			<description>Die Bundesregierung setzt mit dem Integrierten Energie- und Klimaprogramm (IEKP) Akzente und leistet einen notwendigen Beitrag zum Klimaschutz. Ziel ist es, die Emissionen in den Jahren 2008 - 2012 um 21 % im Vergleich zum Jahre 1990 zu senken. Zahlreiche Gesetze und Maßnahmen sollen diese...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Es werden durch das Programm Modernisierungsimpulse für Wirtschaft und Forschung gesetzt und so der Wirtschaftsstandort Deutschlandgestärkt: Wer bei der Entwicklung neuer Technologien bei erneuerbaren Energien und bei der Energieeffizienz führend ist, wird bei steigenden Energiepreisen auch international mit seinen Innovationen erfolgreich sein. <br />Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) ist für den Gebäudebereich und damit für das Gebiet zuständig, in dem mehr als ein Drittel des gesamten Endenergiebedarfs Deutschlands entsteht. Die gesetzten Einsparziele im Gebäudesektor sind von großer Bedeutung für die Einhaltung der Klimaschutzverpflichtung Deutschlands.<br />Zur Umsetzung der Ziele in den nächsten Jahren ist es absolut unerlässlich, das sich jeder Bauschaffende – egal ob im Neubaubereich oder der Altbau-Modernisierung tätig - mit dem Thema Energieeffizienz auseinandersetzt und vor allem ein breites Wissen darin aufbaut.</p>
<p class="bodytext">Derzeit sind schätzungsweise rund 20.000 Personen in der Energieberatung tätig. Darunter Vor-Ort-Energieberater (BAFA gelistet), und Gebäudeenergieberater (HWK). Hinzu kommen Architekten und Ingenieure aus den jeweiligen Kammern. </p>
<p class="bodytext">„Die Branche der Gebäude-Energieberatung ist in Bewegung geraten“, sagt Martin Pfränger, Projektleiter des effizienz.forum 2008. „Gründe sind die Aktivitäten der Bundesregierung wie verbesserte Fördermöglichkeiten, die novellierte Energieeinsparverordnung (EnEV) und auch das allgemein stärker werdende Interesse am Thema Energieeffizienz. <br />&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Herausforderung: Klimaschutz auf ganzer Ebene<br /></strong>Mit dem Klimaschutzprogramm verfolgt die Bundesregierung drei gleichrangige Ziele: Energieversorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit. Energiewirtschaft und Industrie erhalten nunmehr verlässliche und wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen für ihre Investitionen. Die Verbraucher bekommen kosteneffiziente Lösungen und geeignete Instrumente an die Hand für ihre Konsum- und Investitionsentscheidungen.<br />Dabei setzt die Bundesregierung durch ihre Energieeffizienzstrategie auch Wachstumsimpulse für die Wirtschaft, einerseits für die lokale Wirtschaft wie dem Handwerk und der Bauwirtschaft sowie andererseits für innovative Unternehmen. Wer energiesparende Heizungen oder Maschinen produziert, wer auf dem Bereich der energieeffizienten Gebäudetechnik forscht, hat beste Voraussetzungen, um bei steigenden Energiepreisen auf dem Weltmarkt mit Innovationen erfolgreich zu sein. <br />Klimaziele durch erneuerbare Energien und bessere Energieeffizienz erreichen<br />Die Bundesregierung hat das Ziel formuliert, die CO<sub>2</sub>-Emissionen in Deutschland bis 2020 um 40&nbsp;% gegenüber 1990 zu verringern. In absoluten Zahlen bedeutet dies eine Reduzierung um 260 Millionen Tonnen CO<sub>2</sub> gegenüber heutigen Werten.<br />Im Zentrum stehen dabei die Nutzung der erneuerbaren Energien und eine verbesserte Energieeffizienz: Die erneuerbaren Energien sollen stärker genutzt werden - bis 2020 soll ihr Anteil auf 25 bis 30 % an der Stromerzeugung ausgebaut werden (2007 liegt der Anteil bei 13 %). Energieeffizienz steht ebenfalls im Fokus - sowohl im Hinblick auf verbesserte Effizienz bei der Energieerzeugung als auch bei der Nutzung von Energie. So soll die Erzeugung von Strom aus Kraft-Wärme-Kopplung bis 2020 auf insgesamt 25&nbsp;% verdoppelt werden. </p>
<p class="bodytext"><strong>Energiesparpotenziale im Gebäudebereich ausnutzen<br /></strong>Die größten Energieeinsparpotenziale liegen in Deutschland im Gebäudebestand: Bestehende Gebäude verbrauchen in der Regel wesentlich mehr Heizenergie wie Neubauten. Rund 85&nbsp;% des gesamten Energiebedarfs in privaten Haushalten fallen für Heizung und Warmwasser an. <br />Dass hier gespart werden kann, liegt auf der Hand: Durch fachgerechtes Sanieren und moderne Gebäudetechnik können teilweise bis zu 80&nbsp;% des Energiebedarfs eingespart werden. Experten gehen jedoch davon aus, dass von den möglichen energetischen Einsparpotenzialen bei Modernisierungen und Sanierungen durchschnittlich nur rund ein Drittel ausgeschöpft wird. <br />Dabei ist der dreifache Nutzen der energetischen Sanierung offensichtlich: Nicht nur die Gebäudeeigentümer und -nutzer gewinnen profitieren vom niedrigen Energieverbrauch und Heizkosteneinsparungen, ein weiterer Gewinner ist der Klimaschutz. Nicht zuletzt profitieren die Wirtschaft und das örtliche Handwerk von den Investitionen in die energetische Gebäudesanierung.<br />Hier tut natürlich auch kompetente und qualitativ hochwertige Beratung Not, denn die Fragen der sanierungswilligen Gebäudebesitzer dürfen nicht ins Leere laufen, sondern müssen in aktive energetische Sanierungsmaßnahmen umgesetzt werden. Aufgabe von Fachleuten in der Gebäudeenergieeffizienz.</p>
<p class="bodytext"><strong>Maßnahmenpaket der Bundesregierung im Gebäudebereich</strong><br />Die Bundesregierung und insbesondere auch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) als federführendes Ministerium für die Energieeinsparverordnung und wichtige Förderprogramme gibt maßgebliche Impulse für die energetische Gebäudesanierung. </p>
<p class="bodytext"><strong>Novellierung der Energieeinsparverordnung</strong><br />Im Gebäudebereich werden durch die Novelle der Energieeinsparverordnung (EnEV 2009), die das Bundeskabinett im Juni 2008 verabschiedet hat, die energetischen Standards für Gebäude verschärft. Die primärenergetischen Anforderungen an die Errichtung von Neubauten und bei Änderung von bestehenden Gebäuden sollen um durchschnittlich 30 Prozent verschärft werden. Nachtstromspeicherheizungen sollen stufenweise außer Betrieb genommen werden. Der Austausch wird im CO<sub>2</sub>-Gebäudesanierungsprogramm nach Maßgabe der durch den Haushalt zur Verfügung gestellten Mittel gefördert. Die novellierte Energieeinsparverordnung (EnEV) soll zum 1.1.2009 in Kraft treten.</p>
<p class="bodytext"><br /><strong>Energieausweise</strong><br />Der Energieausweis für Gebäude soll dazu beitragen, dass Hauseigentümer und Vermieter, die ihre Immobilie energetisch modernisieren, auch auf dem Immobilienmarkt davon profitieren. Durch die Vergleichbarkeit des Energiebedarfs bzw. des Verbrauchs erhalten Kauf- oder Mietinteressenten auf einen Blick Auskunft über die Energieeffizienz des Gebäudes. Da absehbar ist, dass die Energiekosten in den kommenden Jahren weiter steigen werden, wird auch das Interesse an gut gedämmten Objekten mit moderner Heizung steigen. Die jedenfalls bei älteren unsanierten Gebäuden erforderlichen Modernisierungsempfehlungen lassen die energetischen Schwachpunkte des Objekts erkennen. Allerdings kann und soll der Energieausweis keine Energieberatung ersetzten, sonder eigentlich zu tiefer gehenden Betrachtungen anregen. Hierzu ist jedoch der bedarfsorientierte Energieausweis notwendig, da nur hierbei Gebäude und Heiztechnik in ihrer Gesamtheit vor Ort begutachtet werden.<br />&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Änderung der Heizkostenverordnung</strong><br />Durch Anpassungen der Regelungen in der Heizkostenverordnung (soll zum 1. Januar 2009 in Kraft treten) sollen für Vermieter und Mieter Anreize geschaffen werden, weitere Energiesparpotenziale in vermieteten Mehrfamilienhäusern auszuschöpfen. Um die Nutzer von Wohnungen und Gewerbeeinheiten zu einem sparsamen Heizverhalten zu motivieren, wird der verbrauchsabhängige Anteil bei der Heizkostenabrechnung von 50 auf 70 Prozent erhöht. Das gilt für Gebäude, die ein bestimmtes Wärmeschutzniveau nicht überschreiten.&nbsp; Mehrfamilienhäuser, die beim Bau oder nach Sanierung den Passivhausstandard erreichen, sind zukünftig von der Verbrauchserfassungspflicht befreit. </p>
<p class="bodytext"><br /><strong>Contracting</strong><br />Gleichzeitig wird geprüft, ob und inwieweit Contracting bei Mietwohnungen zur Energieeinsparung beitragen kann und welche Teile des Wohnungsbestandes dafür in Frage kommen. </p>
<p class="bodytext"><br /><strong>CO<sub>2</sub>-Gebäudesanierungsprogramm</strong><br />Im CO<sub>2</sub>-Gebäudesanierungsprogramm stehen 2008 und 2009 jeweils 700 Millionen Euro für die energetische Sanierung von Wohngebäuden und 200 Millionen Euro für die Sanierung von kommunalen Einrichtungen zur Verfügung. Diese Förderung wird auch über 2009 hinaus fortgesetzt. Dabei soll das Energiesparpotenzial, das in städtischen Strukturen und in der sozialen Infrastruktur liegt, stärker ausgeschöpft werden. Insgesamt wurden 2006 und 2007 mehr als 260.000 Darlehen über rund 15 Milliarden Euro zugesagt, mit denen über 400.000 Wohnungen saniert werden konnten.<br />Investitionspakt Energetische Sanierung für soziale Infrastruktur<br />Kommunen mit Haushaltsdefizit konnten über die letzten Jahre nicht oder nur unzureichend in ihre soziale Infrastruktur investieren. Hier liegt ebenfalls ein großes Modernisierungspotenzial. Daher startet 2008 zusätzlich zu den zinsverbilligten KfW-Programmen der Investitionspakt Bund-Länder-Kommunen für Zuschüsse zur energetischen Sanierung der sozialen Infrastruktur in den Kommunen (Schulen, Kitas, Jugendeinrichtungen usw.). Die Bundesregierung steuert 200 Millionen Euro bei, mit den Anteilen von Ländern und Kommunen stehen insgesamt 600 Millionen Euro Investitionsmittel zur Verfügung.&nbsp; Ziel ist die Primärenergieeinsparung von bis zu 50&nbsp;% je saniertem Gebäude.<br />Energetische Sanierung von Bundesgebäuden<br />Seit 2006 wird auch verstärkt in die energetische Sanierung von Bundesgebäuden investiert. Hierfür stehen pro Jahr 120 Millionen Euro zur Verfügung. Damit die großen Einsparpotenziale auch erschlossen werden können, wird das Programm bis zum Jahr 2011 weitergeführt und auf weitere Gebäude des Bundes ausgedehnt. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 13:52:00 +0200</pubDate>
			
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